Globetrotter Lennart Held

Lennart Held verantwortet den Vertrieb und die Inbetriebnahme der proANT-Transportroboter und ist wie ein Globetrotter permanent seit April 2016 für InSystems auf Achse.

Lennart Held ist permanent auf Achse

Seine Ziele heißen: Deutschland, Schweiz, Italien, Slowakei, USA oder Dubai. Mal auf Englisch, mal auf Deutsch erklärt Lennart Held das innovative Transportrobotersystem. Seine Kunden sitzen überall auf der Welt verteilt. Kaum ist er im Büro, warten auch schon die nächsten Termine beim Kunden Vorort. Es handelt sich um mittelständische und größere Unternehmen aus der Verpackungsindustrie, der Automobilzuliefer-Industrie, der Kosmetik- und Kunststoffindustrie.

Für gewöhnlich sieht ein normaler Vertriebsablauf bei ihm so aus: Er trifft den Kunden auf einer Messe, man lernt sich in einem persönlichen Gespräch kennen, es erfolgt eine erste Angebotserstellung sowie ein Pflichtenheft, in dem so detailliert wie möglich das Projektvorhaben festgehalten wird. Abschließend werden die Informationen neu bewertet und es gibt eine überarbeitete Kostenübersicht. “Bis dann so ein Projekt richtig umgesetzt ist, können schon einmal 3 Monate bis ein halbes Jahr vergehen”, ergänzt Lennart Held. Als Vertriebsmitarbeiter ist man bei InSystems auch mehr Projektmanager. Man kümmert sich vom Anfang bis zum Ende um ein gewisses Projekt und übernimmt Verantwortung.

Kunden erhalten individuelle Lösungen

Was ihm an seinem Job gefällt, sind vor allem die unterschiedlichen Kunden. “Da InSystems immer individuelle Automatisierungslösungen entwickelt, wird es nie langweilig: stets sind es neue Herausforderung, andere Anfragen und Projektvorhaben.” InSystems versteht sich als Generalunternehmer. Der Kunde erhält eine auf ihn zugeschnittene Lösung, die immer seine Produktionsbedingungen vollständig zu berücksichtigen versucht.

Die Motivation der Kunden ist dabei offenbar meistens ähnlich: Viele von ihnen haben erkannt, dass Transportaufgaben nicht wertschöpfend sind. Mit dem Einsatz der Transportroboter können sich die Facharbeiter wieder auf ihre eigentlichen Arbeiten konzentrieren und müssen zudem keine schwere Lasten tragen. Die Transportroboter können dagegen 30 bis 1.000 Kg schwere Lasten problemlos befördern und navigieren zudem autonom.

Held absolvierte ein Studium der Wirtschaftsingineurwissenschaften an der BEUTH Hochschule für Technik in Berlin, arbeitete beim Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), bevor zu InSystems wechselte.

Weiterführende Links:

www.proant.de 

www.beuth-hochschule.de